Der Mensch ist nicht nur ein Bürger der Erde, sondern mit seinem Bewusstsein eingegliedert in den Kosmos, er ist ein kosmischer Bürger.
Wenn Menschen in Beziehung treten, sei es am Arbeitsplatz, in der Freundschaft, der Familie oder Interessengemeinschaften, können wir beobachten, dass sich recht unterschiedliche psychische Spannungsfelder entwickeln. Es entwickelt sich ein Klima, das abhängig vom äußerlich wahrnehmbaren Umgang untereinander, aber auch im höchsten Maße abhängig von unausgesprochenen Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und geheimnisvollen, unsichtbaren seelischen Verknüpfungen und unbewussten Neigungen als angenehm oder unangenehm empfunden wird. Die Wahrnehmungen können dabei ganz unterschiedlich sein, aber im allgemeinen lässt sich ein Trend erkennen, der die Atmosphäre entweder als eher unsympathisch und abbauend, oder als aufbauend und sympathisch charakterisieren lässt.
Ein solches Beziehungsfeld hat je nach Intensität auch starke Auswirkungen auf die psychische und/oder körperliche Gesundheit der Einzelnen. Die krankmachende Wirkung von Mobbing z. B. Ist eine allgemein bekannte Tatsache. Dabei wirken heimliche Intrigen und unbewusste seelische Bindungen oftmals gravierender als offene Konfrontationen. Als positive Beispiele sind aber auch energetische Felder bekannt, die eine heilende Ausstrahlung entfalten.
Der Mensch ist ein individuelles, einheitliches Wesen, dass sich aus verschiedenen Wesensgliedern zusammensetzt und verschiedensten Einflüssen ausgesetzt wird. Er besitzt einen physischen Körper,der den Erdkräften (z.B.: Schwerkraft) ausgesetzt ist, einen Lebensleib, oder Ätherleib, der eine enge Verbindung zu den atmosphärischen Kräften wie Klima usw. besitzt, ein Bewusstsein mit den Kräften des Denkens, Fühlens und Wollens, wodurch er in den Kosmos eingebettet ist und im regen Austausch mit der Planetensphäre steht. Dieser Teil wird auch Astralleib genannt. Des weiteren besitzt er ein Selbst, oder Ich, dass Ihn zum Teilhaber an den geistigen göttlichen Schöpferkräften und zugleich zu einem in sich einheitlichem Individuum erhebt. Selbstverständlich existieren diese 4 Wesensglieder nicht unabhängig voneinander, durchdringen und beeinflussen sich gegenseitig. So ist es ganz wichtig zu beachten, dass der Astralleib des Menschen deshalb vom Astralleib der Tiere verschieden ist, weil das Ich daran arbeitet. Die Seelenkraft des Denkens z.B. ist dem Menschen eigen und mangelt dem Tier, obwohl auch die Tiere einen Astralleib haben.
Wir können die oben erwähnten energetischen Felder auch „Kosmische Felder“ nennen, weil Ihre Entstehung mit dem sogenannten Astralleib des Menschen zusammenhängt. Wie schon erwähnt, hängt dieser Astralleib inniglich mit den Planetensphären zusammen. Durch Ihn kann der Mensch sich bewegen, den Ort wechseln, anders als die Pflanzen, die nur von außen bewegt werden können. Er hat bewusste Gefühle und Empfindungen, Sympathie und Antipathie, Freude, Lust, Unlust, Trauer und Schmerz. Dies unterscheidet Ihn von der Pflanzenwelt, hat es aber gemeinsam mit den Tieren. Nach geisteswissenschaftlicher Forschung beherbergen die Planetensphären auch die Seelen der Verstorbenen , daher stehen die Menschen über den Astralleib auch mit dem Reich der Verstorbenen in Beziehung. Wir können auch sagen, der Astralleib ist identisch mit dem Bewusstsein (hiermit ist das umfassende Bewusstsein mit bewussten und unbewussten Anteilen gemeint) und der Seele.
Bewusstsein und Seele haben Ihre Heimat im Kosmos und machen den Menschen zu einem kosmischen Bürger.
Treten Menschen in Beziehung zueinander, so treten vor allem die Astralleiber in einen regen Austausch. Der Astralleib schafft die Verbindungen, da er anders als der physische Körper keine festen Grenzen hat und ständig nach Erweiterung strebt. Er ist mehr mit dem bewegten, luftigen Element verwandt und ist auch nicht so fest an den Körper gebunden. Wenn ich zum Beispiel die Hände eines anderen berühre, so können sich die Hände nicht gegenseitig durchdringen und verschmelzen, aber durch die bewusste Wahrnehmung und Empfindung entsteht eine innigliche Verbindung.
Bei einer Begegnung nimmt die Seele (Astralleib) sowohl über die Sinne, als auch über unbewusste Empfindungen, die Seele des Anderen wahr und reagiert mit Sympathie, Antipathie, Freude, Trauer usw. Es kommt zu Verbindungen oder unbewussten Bindungen durch die ein neues energetisches (kosmisches) Feld entsteht, das sowohl wohltätig und aufbauend für Alle oder auch einseitig dual mit vitalem Aufbau des einen und Schwächung des Anderen, bis hin zu Krankheit, führt.
Im Sinne einer ganzheitlichen Heilung ist die Gestaltung eines heilsamen Kosmischen Feldes von entscheidender Bedeutung. Nach Jahren der Erfahrung und Auseinandersetzung mit  Astrologie, Therapie und Inspirationen aus dem „Neuen Yogawillen“ von Heinz Grill sowie der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners fließt dies in meine Arbeit als Astrologe und Heilpraktiker ein.
Die Ordnung des Astralleibes und des kosmischen Feldes mit Hilfe der astrologischen Beratung und entsprechende Übungen für Seele und Körper bewährt sich sowohl in der Therapie chronischer Erkrankungen, zur Überwindung von Traumen, als auch zur Überwindung von Beziehungskonflikten und zur Effizienzsteigerung von Projektgruppen.

View My Stats
] [
] [
] [
] [
] [
]
Der Mensch ist nicht nur ein Bürger der Erde, sondern mit seinem Bewusstsein eingegliedert in den Kosmos, er ist ein kosmischer Bürger.
Wenn Menschen in Beziehung treten, sei es am Arbeitsplatz, in der Freundschaft, der Familie oder Interessengemeinschaften, können wir beobachten, dass sich recht unterschiedliche psychische Spannungsfelder entwickeln. Es entwickelt sich ein Klima, das abhängig vom äußerlich wahrnehmbaren Umgang untereinander, aber auch im höchsten Maße abhängig von unausgesprochenen Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und geheimnisvollen, unsichtbaren seelischen Verknüpfungen und
Ein solches Beziehungsfeld hat je nach Intensität auch starke Auswirkungen auf die psychische und/oder körperliche Gesundheit der Einzelnen. Die krankmachende Wirkung von Mobbing z. B. Ist eine allgemein bekannte Tatsache. Dabei wirken heimliche Intrigen und unbewusste seelische Bindungen oftmals gravierender als offene Konfrontationen. Als positive Beispiele sind aber auch energetische Felder bekannt, die eine heilende Ausstrahlung entfalten.
Der Mensch ist ein individuelles, einheitliches Wesen, dass sich aus verschiedenen Wesensgliedern zusammensetzt und verschiedensten Einflüssen ausgesetzt wird. Er besitzt einen physischen Körper,der den Erdkräften (z.B.: Schwerkraft) ausgesetzt ist, einen Lebensleib, oder Ätherleib, der eine enge Verbindung zu den atmosphärischen Kräften wie Klima usw. besitzt, ein Bewusstsein mit den Kräften des Denkens, Fühlens und Wollens, wodurch er in den Kosmos eingebettet ist und im regen Austausch mit der Planetensphäre steht. Dieser Teil wird auch Astralleib genannt. Des weiteren besitzt er ein Selbst, oder Ich, dass Ihn zum Teilhaber an den geistigen göttlichen Schöpferkräften und zugleich zu einem in sich einheitlichem Individuum erhebt. Selbstverständlich existieren diese 4 Wesensglieder nicht unabhängig voneinander, durchdringen und beeinflussen sich gegenseitig. So ist es ganz wichtig zu beachten, dass der Astralleib des Menschen deshalb vom Astralleib der Tiere verschieden ist, weil das Ich daran arbeitet. Die Seelenkraft des Denkens z.B. ist dem Menschen eigen und mangelt dem Tier, obwohl auch die Tiere einen Astralleib haben.
Wir können die oben erwähnten energetischen Felder auch „Kosmische Felder“ nennen, weil Ihre Entstehung mit dem sogenannten Astralleib des Menschen zusammenhängt. Wie schon erwähnt, hängt dieser Astralleib inniglich mit den Planetensphären zusammen. Durch Ihn kann der Mensch sich bewegen, den Ort wechseln, anders als die Pflanzen, die nur von außen bewegt werden können. Er hat bewusste Gefühle und Empfindungen, Sympathie und Antipathie, Freude, Lust, Unlust, Trauer und Schmerz. Dies unterscheidet Ihn von der Pflanzenwelt, hat es aber gemeinsam mit den Tieren. Nach geisteswissenschaftlicher Forschung beherbergen die Planetensphären auch die Seelen der Verstorbenen , daher stehen die Menschen über den Astralleib auch mit dem Reich der Verstorbenen in Beziehung. Wir können auch sagen, der Astralleib ist identisch mit dem Bewusstsein (hiermit ist das umfassende Bewusstsein mit bewussten und unbewussten Anteilen gemeint) und der Seele.
Bewusstsein und Seele haben Ihre Heimat im Kosmos und machen den Menschen zu einem kosmischen Bürger.
Treten Menschen in Beziehung zueinander, so treten vor allem die Astralleiber in einen regen Austausch. Der Astralleib schafft die Verbindungen, da er anders als der physische Körper keine festen Grenzen hat und ständig nach Erweiterung strebt. Er ist mehr mit dem bewegten, luftigen Element verwandt und ist auch nicht so fest an den Körper gebunden. Wenn ich zum Beispiel die Hände eines anderen berühre, so können sich die Hände nicht gegenseitig durchdringen und verschmelzen, aber durch die bewusste Wahrnehmung und Empfindung entsteht eine innigliche Verbindung.
Bei einer Begegnung nimmt die Seele (Astralleib) sowohl über die Sinne, als auch über unbewusste Empfindungen, die Seele des Anderen wahr und reagiert mit Sympathie, Antipathie, Freude, Trauer usw. Es kommt zu Verbindungen oder unbewussten Bindungen durch die ein neues energetisches (kosmisches) Feld entsteht, das sowohl wohltätig und aufbauend für Alle oder auch einseitig dual mit vitalem Aufbau des einen und Schwächung des Anderen, bis hin zu Krankheit, führt.
Im Sinne einer ganzheitlichen Heilung ist die Gestaltung eines heilsamen Kosmischen Feldes von entscheidender Bedeutung. Nach Jahren der Erfahrung und Auseinandersetzung mit  Astrologie, Therapie und Inspirationen aus dem „Neuen Yogawillen“ von Heinz Grill sowie der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners fließt dies in meine Arbeit als Astrologe und Heilpraktiker ein.
Die Ordnung des Astralleibes und des kosmischen Feldes mit Hilfe der astrologischen Beratung und entsprechende Übungen für Seele und Körper bewährt sich sowohl in der Therapie chronischer Erkrankungen, zur Überwindung von Traumen, als auch zur Überwindung von Beziehungskonflikten und zur Effizienzsteigerung von Projektgruppen.

View My Stats
unbewussten Neigungen als angenehm oder unangenehm empfunden wird. Die Wahrnehmungen können dabei ganz unterschiedlich sein, aber im allgemeinen lässt sich ein Trend erkennen, der die Atmosphäre entweder als eher unsympathisch und abbauend, oder als aufbauend und sympathisch charakterisieren lässt.